Anzahl Falter pro Falle,
Mittelwerte 2011 bis 2025
Der Flugverlauf des Eichenprozessionsspinners mit Pheromonfallen wird seit 2011 dokumentiert und war 2011 und 2012 sehr hoch. Durch Bekämpfungsmaßnahmen erklären sich die etwas niedrigeren Falterzahlen in den Jahren 2013 bis 2015, um bis 2018 erneut anzusteigen. 2020 traten einmalig Schwierigkeiten mit den gelieferten Pheromonen auf dem Naturstandort auf. Ab 2021 versagten die Pheromonfallen der Straßen- und Anlagenbäume fast vollständig, so dass nur noch die Fangzahlen des Stadtwaldes und des Naturstandortes Südgelände zur Bewertung herangezogen werden können.